Ein Bericht von Marcus Walther
Beim Dreieich-Segel-Club Langen (DSCL) fand in diesem Jahr die Internationale Finn-/Aero-Regatta mit einem starken Teilnehmerfeld statt. Insgesamt gingen 37 Starter aus fünf Nationen an den Start – 16 Finns, 9 Aero 6 sowie 12 Aero 7. Das gute Meldeergebnis sorgte trotz insgesamt schwieriger Windbedingungen für ein attraktives Regattawochenende.
Den Auftakt bildete am Freitagabend die „Eröffnungsfeier“ im Clubhaus, organisiert von „Gummi“. So konnten die Teilnehmer gut eingestimmt in die Wettfahrten am Samstag starten. Bei rund 20 °C, blauem Himmel und einem jedoch stark drehenden Ost-Südost-Wind herrschten anspruchsvolle Bedingungen auf dem Wasser.
Die Wettfahrten waren geprägt von ständig wechselnden Windverhältnissen, die immer wieder zu Führungswechseln führten. Kein Vorsprung erwies sich als sicher, sodass die Platzierungen bis ins Ziel offenblieben und für spannende Rennen sorgten.
Für Sonntag war laut Wetterprognose kein segelbarer Wind vorhergesagt, sodass die am Samstag gesegelten drei Läufe für die Gesamtwertung herangezogen werden mussten.
Ergebnisse
In der Klasse Aero 7 setzte sich Eric Rieve souverän durch. Auf den weiteren Plätzen folgten Marcus Walther auf Rang zwei sowie Vadim Vorobev auf Platz drei.
In der Klasse Aero 6 sicherte sich Juliane den Gesamtsieg. Es folgten Gert Keppler auf Platz zwei sowie Petra Schmiedová auf Platz drei.
Bei den Finns gewann Rainer Hacks die Regatta, gefolgt von Fabian Rossbacher auf Rang zwei und Detlev Guminsky auf Platz drei.
Ein besonderer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Hervorzuheben ist insbesondere die „Herold-Gang“ – Karin Herold, Christian Fischer und Sabine Kaufmann –, die nicht nur für den reibungslosen organisatorischen Ablauf sorgten, sondern auch die Teilnehmer und Gäste während der gesamten Veranstaltung hervorragend versorgten.
Ein dickes Dankeschön geht an das gesamte Wettfahrtteam um Wettfahrtleiter Markus Heinbücher vom WSV für die professionelle Durchführung der Regatta.
Danke, danke an alle die dabei waren, es hat Spaß gemacht.
